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    Amerikanische Indianerstämme


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    Amerikanische Indianerstämme

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    Amerikanische Indianerstämme Inhaltsverzeichnis Video

    Indianer - Die großen Stämme Nordamerikas (Doku)

    Man schätzt, dass diese Einwanderungen Der Name Indianer kam daher, da Kolumbus eigentlich nach Indien segeln wollte.

    Dazu muss man natürlich wissen, dass Indien zu damaliger Zeit ganz Asien war. Da er aber in Amerika landete, was damals noch nicht bekannt war, dachte er, dass Amerika ein asiatischer Ausläufer war, und benannte die Ureinwohner nach dem Land Indien, also Indianer.

    Indianer lebten jeher mit der Natur im Einklang, was auch an den indianischen Religionen zu sehen ist. Diese gehen davon aus, dass alles in der Natur eine Seele oder einen Geist habe.

    Die ersten Europäer hingegen waren davon überzeugt, dass die Erde und die Natur ein Geschenk Gottes an die Menschen ist.

    Zu Beginn war das zu verkraften. Doch dabei blieb es nicht. Das Land wurde immer knapper und somit wurden die Indianer nicht nur vertrieben, sondern wurden auch gezielt getötet.

    Mittlerweile geht man davon aus, dass die Indianer zu 90 Prozent an den eingeschleppten Krankheiten der Europäer zum Opfer fielen.

    Den Rest hingegen macht dann das Gesetz, welches nach der amerikanischen Unabhängigkeit erlassen wurde.

    Vor allem waren dabei die Cherokee betroffen, die östlich des Mississippis lebten. Der Bau der Eisenbahn um das Jahr schränkte die Rechte der Indianer weiter ein und zudem wurden auch noch die Bison- und Büffelherden vertrieben.

    Diese waren jedoch für die Indianer sehr wichtig, da sie unter anderem ihr Fleisch wie auch die Felle zum Leben benötigten. Die Europäer hatten Vergnügen daran, die Tiere zu töten und nicht selten kam es vor, dass die einfach aus fahrenden Zügen abgeknallt wurde, nur um die Lust zu befriedigen.

    Wie schlimm dieses Töten nach Lust und Laune war, zeigt sich an dem starken Rückgang der Tiere im Waren es davon noch weit über Jahrhundert auf nur noch mehrere Hundert Bisons zurück.

    Es gab zahlreiche Indianerstämme, wobei hier nur die bekanntesten genannt werden. Dabei gab es bei den unterschiedlichen Stämmen eine einheitliche Zeichensprache wie weit über hundert verschiedene Sprachen.

    Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Stämme, die hier nicht alle genannt werden. Man geht davon aus, dass es mehr als Indianerstämme gab, bevor sie von den Europäern vertrieben wurden.

    Beide Stämme traten meistens als ein Stamm auf. Für ihren Lebensunterhalt gingen sie der Jagd und dem Ackerbau nach. Wegen ihrer Kampfeslust waren sie an allen Kriegen der westlichen Algonkin beteiligt.

    Im Frühjahr überfielen 1. Daraufhin traten sie wieder in die 1. Reihe vor. Die Angreifer erlitten hohe Verluste, während die Sauk und Fox nur sechs tote Krieger zu beklagen hatten.

    Gegen diese Disziplin und Präzision hatten die angreifenden Prärie-Stämme nichts dagegen zu setzen. Der Stamm entstand im Jahrhundert, als zunächst kleinere verschiedene Stammesgruppen aus den heutigen Staaten Alabama, Georgia und Carolina vor den Creeks flüchteten und nach Florida auswanderten.

    Mai statt. Die letzte Widerstandsgruppe wurde aber erst im Jahre vernichtet. Danach wurden viele in ein Reservat nach Oklahoma deportiert. Der Stamm der Seminolen ist der einzige, der nie mit der US-Regierung einen regulären Friedensvertrag abgeschlossen hat.

    Sie lebten in kuppelförmigen Strohhütten und ernährten sich von Mais, Fisch und von der Jagd. Sie hatten bereits zu dieser Zeit ihre Sprache und Kultur aufgegeben.

    Sioux: Eigentlich Dakota, d. Ursprünglich in Wisconsin und Minnesota ansässig, wurden sie in geschichtlicher Zeit in die Plains gedrängt, wo sie rasch zu typischen Bisonjägern wurden.

    Diese Verdrängung geht wahrscheinlich auf die Chippewa zurück. Für die französischen Pelzhändler, die mit den Chippewas Geschäfte machten, war dieses Wort aber kaum auszusprechen.

    Dort wurden sie aber durch Hunger und Kälte zur Kapitulation gezwungen. Als die Reservate im Jahre durch die Geistertanzbewegung von Unruhe erfasst wurden, kam es am Kavallerie mit Hotchkiss-Schnellfeuer-Kanonen getötet.

    Damit war der Widerstand der Sioux endgültig zusammengebrochen. Gegenwärtig zählen die Dakota rund Susquehanna: Sie sind ein Volksstamm der Irokesen-Sprachfamilie.

    John Smith berichtete begeistert von den Susquehanna, vom hohen Wuchs und ihrer imposanten Erscheinung. Um das Jahr lebten sie in gut befestigten Dörfern, die mit kleinen Geschützen versehen waren.

    Diese konnten die Angriffe mit ihren Kanonen erfolgreich abwehren. Daraufhin änderten die Irokesen ihre Kampftaktik und überfielen die Susquehanna durch kleine Überfälle, mit denen die Fünf Nationen sie schwächten.

    Als sie bereits stark dezimiert waren, erschienen an der Mündung des Flusses die Quäker, welche die Susquehanna zum Christentum bekehrten. Die überlebenden Susquehanna wurden fortan als Conestoga bezeichnet.

    Tanaina: Stamm von nördlichen Jägern, der sprachlich zu den nördlichen Athapasken gehört. Das Stammesgebiet liegt in Süd-Alaska. Seit ihrer Entdeckung haben die Tanaina teilweise Gebiete besetzt, die vormals zum Siedlungsraum der Eskimo gehört haben müssen.

    Heute zählt der Stamm etwa Mitglieder. Tlingit: Die sprachliche Zugehörigkeit der Tlingit ist noch umstritten, kulturell gehören sie zur Fischereikultur der Nordwestküste.

    Der Untergang dieser Kultur hat sich erst vor einem Menschenalter vollzogen, als der Einfluss der westlichen Zivilisation übermächtig wurde.

    Daher besitzen wir genaue wissenschaftliche Unterlagen für diese Gruppen. Heute zählt der Stamm noch rund 4.

    Sie sind ein Stamm der mächtigen Irokesen-Sprachfamilie. Sie bewohnten das Gebiet östlich des Eriesees und waren mit den Huronen befreundet.

    Sie waren Ackerbauern und pflanzten neben dem Mais auch Hanf und Tabakpflanzen an. Die Tobacco verwendeten für den Fischfang Netze.

    Sie waren ein Volksstamm genauso mächtig wie die Irokesen-Liga gesamt. Sie galten als Feinde der Liga, da sie ihr nicht beitraten. Nach dem die Irokesen-Liga die Huronen besiegt hatten, fielen sie nur neun Monate später — im Dezember — über die friedlichen Tobacco her und löschten das Volk aus.

    Sie kamen unter den Schutz der Ottawa und schlossen sich dem mächtigen Algonkin-Bund an. Sprachlich gesehen sind die Tsimshian Mitglieder der Chimmesyan-Sprachfamilie.

    Die Tsimshian sind besonders durch ihre Schnitzkunst berühmt, die nur noch von den Haida übertroffen wurde. Zusammen mit diesen bildeten sie den Kern der Fischereikultur dieses Gebietes.

    Heute zählt der Stamm rund 1. Utes: Der Stamm der Ute gehörte zur uto-aztekischen Sprachfamilie. Erst zu Beginn des Jahrhunderts, als sie die Vorzüge des Pferdes als Transportmittel erkannten, übernahmen sie die Kultur der benachbarten Präriestämme und kehrten zeitweise in deren Gebiete zurück.

    Im Jahre schloss der Oberhäuptling der Ute Quray einen Friedensvertrag mit den Amerikanern ab und verpflichtete sich dadurch, mit seinem Volk in ein Reservat am White River zu ziehen.

    Den Ute gelang die Anpassung ans Im Jahre wurden noch etwa 7. Wamponoag: Sie sind ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie und waren an der Nordostküste im heutigen Bundesstaat Massachusetts beheimatet.

    Die ersten englischen Kolonisten wurden von den Wamponoag freundschaftlich aufgenommen. Als Dankbarkeit unterjochten die Engländer sie nach dem Tod ihres Häuptlings.

    Der Nachfolger, sein Sohn Metacomet King Philip , konnte daraufhin die friedlichen Beziehungen zu den Engländern nicht fortsetzen und bereitete einen Aufstand vor.

    Die Wamponoag fingen zusammen mit den Pequot und Narragansett einen Krieg an. Nach dem sie zwölf Siedlungen der Briten zerstört hatten, wurden sie vernichtend geschlagen.

    Metacomet wurde getötet und die überlebenden Wamponoag wanderten ins Landesinnere ab. Auch sie verwendeten als Behausung das Langhaus und ernährten sich von der Jagd, vom Fischfang und bauten Mais an.

    Der Stamm war mit den Wawyachtonoc eng verwandt. Diese waren eine algonkin-sprachige Untergruppe der Mahican. Ihre Behausung waren kuppelförmige Stroh-, Rinden- oder Fellhütten.

    Hauptnahrung war der Mais. Im Siebenjährigen Krieg wurde die Zahl der Wea stark dezimiert. Kolonisten zerstörten das Wea-Dorf.

    Der Stamm verkaufte ihr Stammesgebiet und siedelten mit den Piankashaw nach Kansas über. Die Wea wurden ins Indianerterritorium Oklahoma angesiedelt, wo sie in den Peoria aufgingen.

    Die Wesort sind ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie. Ihre Heimat war Maryland. Als Wohnstätte verwendeten sie das Langhaus.

    Die Hauptnahrungsquelle war der Mais. Man rechnet die Wintu und ihre Nachbarn, die Wintun, heute im allgemeinen zur Penutian-Sprachfamilie. Heute ist der Stamm fast völlig verschwunden, insgesamt wird die Zahl der Wintu auf unter geschätzt.

    Sie lebten am Nordufer des Columbia-Flusses. Ursprünglich gehörten die Wishram zu den Kulturen des Columbia-Beckens, bei denen Fischfang, vor allem Lachsfang, eine wichtige Rolle spielte.

    Die Wyandot schlossen sich als Verbündete den Franzosen an und kämpften auf deren Seite siegreich gegen General Braddock und beteiligten sich auch am Pontiac-Krieg.

    Nach dem Bürgerkrieg waren sie auf Seiten ihrer ehemaligen englischen Feinde gegen die Amerikaner. Clair, wo sie mit ihren Verbündeten bei Fallen Timbers und Tippecanoe unterlagen.

    Von bis lebten die Wyandot auf von der Regierung zugewiesenen Ländereien im nördlichen Ohio und Michigan. Im Jahre verkauften sie ihr Stammesgebiet und gingen nach Kansas.

    Später siedelten sie in den Nordosten von Oklahoma — in das ehemalige Indianer-Territorium — über, wo heute noch etwa Stammesangehörige beheimatet sind.

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